
Schnellinbetriebnahme eines Unidrive M400


Der Commander S ist der neueste Frequenzumrichter im EPA-Portfolio und bietet eine Lösung für alle Anwendungen, bei denen es auf eine praktische Plug-and-Play-Steuerung direkt aus der Verpackung ankommt. Er lässt sich leicht installieren und ist einfach zu bedienen, zuverlässig und kostengünstig. Außerdem ist er der erste Umrichter, der serienmäßig und ohne Aufpreis mit einer App-Schnittstelle ausgestattet ist. Marshal – so der Name der App – revolutioniert die Art und Weise, wie der Anwender bei der Inbetriebnahme, Überwachung, Diagnose und Support auf den Umrichter zugreift.
Mit Hilfe der NFC-Technologie wird Marshal zu Ihrem persönlichen Umrichter-Experten. Marshal ermöglicht die Parametrierung, sogar wenn sich der Umrichter noch in der Verpackung befindet! Außerdem lassen sich ganz leicht Parameter von einem Umrichter auf den anderen übertragen, Echtzeit-Diagnosen stellen (selbst bei ausgeschaltetem Umrichter!) und mit leicht verständlichen Schritt-für-Schritt-Anweisungen Probleme beheben. Außerdem kann der Anwender automatisch generierte Anschlusspläne und Umrichterkonfigurationen einfach als PDF-Datei per E-Mail oder Messenger-Apps wie z.B. WhatsApp teilen.
Die robuste Click-on/Click-off-DIN-Hutschienenmontage erleichtert die Installation des Umrichters, und der geringe Platzbedarf des Commander S sowie die Aneinandermontage sparen wertvollen Platz im Schaltschrank. Die Klemmenbezeichnungen sind zur leichteren Identifizierung lasergedruckt, und abgewinkelte Anschlussklemmen ermöglichen einen einfachen Zugang zu den Schrauben und ein leichtes Einführen des Kabels.
Marshal ist der einfachste und schnellste Weg, um mit dem Commander S zu kommunizieren. Die für Android und iOS verfügbare Software ermöglicht die Einrichtung des Umrichters in nur 60 Sekunden mithilfe der NFC-Technologie und bietet einfache, auf verschiedene Anwendungen zugeschnittene Einrichtungsroutinen. Das über Marshal zugängliche FastStart-Menü unterstützt die Inbetriebnahme, und es sind nur vier grundlegende Einstellungen erforderlich, um den Motor in Betrieb zu nehmen.
Im Commander S kommen Komponenten der neuesten Generation und innovative Fertigungsmethoden zum Einsatz. Lackierte Platinen schützen den Umrichter vor Feuchtigkeit, Korrosion und Staub und sorgt so für die langjährige Robustheit und Zuverlässigkeit, für die Control Techniques bekannt ist. Und um diese Botschaft noch zu verstärken, bietet CT eine kostenlose 5-Jahre-Gewährleistung, genau wie bei allen unseren Universalumrichtern.
Der Commander S ist mit einem geeigneten Funktionsumfang für einfache Anwendungen optimiert. Um die Gesamtkosten für den Anwender zu senken, sind mehrere wichtige Funktionen in den Umrichter integriert, wie z. B. eine intelligente Lüftersteuerung, integriertes Modbus RTU und ein integrierter C1 EMV-Netzfilter. Außerdem Commander S erfüllt die Anforderungen der Ökodesign-Verordnung der Europäischen Union an die Energieeffizienz.
Der Commander S ist in 3 Baugrößen mit einem Leistungsbereich von 0,18 kW bis 4 kW (0,25 bis 5 PS) erhältlich.
Kennen Sie schon unseren COMMANDER.SHOP?
Die Norm für Baustellen DIN VDE 0100-704 hat einige Neuerungen im Bezug auf „beweglich errichtete Anlagen“ (Baustromverteiler) erfahren, welche ab Mai 2021 verbindlich gelten. Was ändert sich? Ein Blick auf zwei wichtige Punkte:
„Drehstrom-Steckdosen bis einschließlich 63A müssen mit einer Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) vom Typ B in Übereinstimmung mit EN 62423 geschützt werden. Ausgenommen sind Schutzkontaktsteckdosen und Drehstromsteckdosen ≥ 125 A, sofern an diesen keine Verbraucher mit Frequenzumrichter betrieben werden.“
— Abschnitt Nr. 704.531.3
„Fest angeschlossene Baustromverteiler (ACS) mit Steckdosen müssen Einrichtungen zum Trennen der Einspeisung enthalten, die gegen das Einschalten abschließbar und für Laien (BA1) benutzbar sind. Eine verschließbare Umhüllung ist nicht ausreichend.“
— Abschnitt Nr. 704.537.101
Wir bieten Ihnen den passenden Fehlersromschutzschalter für Ihren Baustromverteiler. Unsere EPA RCCB Reihe entspricht nicht nur den normativen Anforderungen an einen allstromsensitiven Fehlerstromschutzschalter des Typs B, sondern übertrifft diese bei Weitem.
Einen weiteren Vorteil bietet der EPA RCCB2 mit erhöhter Auslöseschwelle im Hochfrequenzbereich. Unerwünschte Auslösungen aufgrund von hochfrequenten Ableitströmen lassen sich damit auf ein Minimum reduzieren.
Kurz gesagt: Mit den EPA-RCCB Fehlerstromschutzschaltern halten Sie die Norm ein und sind auch darüber hinaus auf der sicheren Seite!
Am 4. März 2020 fand in der Berufsbildungsstätte (BBS) Westmünsterland in Ahaus die 33. Fachtagung des EMV-Kompetenz-Netzwerks statt – zu diesem Zeitpunkt war das noch möglich.
Das EMV-Kompetenz-Netzwerk wurde gegründet, da durch das stetige Vordringen miniaturisierter Elektronik in immer neue Bereiche der Technik das Thema EMV wichtiger, aber auch komplexer denn je wurde und wird. Problemlösungen können kaum noch von einzelnen Fachleuten alleine analysiert, entwickelt und umgesetzt werden. Durch das Zusammenführen der jeweiligen spezifischen EMV-Fachkompetenzen allerdings, wurde hier ein Wissenspool geschaffen, von welchem letztendlich jeder profitiert, Teilnehmer, Kunden und Partner.
Dieses gemeinsame Wissen erfährt – durchaus auch durch externe Unterstützung in Form von Gästen aus Industrie, Forschung und Entwicklung – eine kontinuierliche Aktualisierung durch die regelmäßig stattfindenden Fachtagungen.
Für großes Interesse und spannende Diskussionen sorgte diesmal der Vortrag „Ableitstrom-Kompensation in der Theorie und Praxis“ von unserem Kollegen Tobias Bozem.
Er erörterte, welche Ursachen zu hohe betriebsbedingte Ableitströme haben können (welche letztendlich für das Auslösen des RCD verantwortlich sind), wie man eine Anwendung durch die Wahl des richtigen FI-Schutzschalters bereits im Vorfeld bestmöglich ausrichtet, wie man „Ableitstrom-Verursacher“ anhand einer Frequenzmessung unterscheiden kann und welche Ableitstrom-Kompensationsgeräte (und -Reduktionsfilter) es gibt.
Verdeutlicht wurden die theoretischen Inhalte zum Ende des Vortrags anhand zweier Praxisbeispiele: einmal in einer einphasigen Anwendung mit dem LEAKCOMP® 1P und einmal in einer dreiphasigen Anlage mit dem LEAKCOMP® HP.
Als langjährige Mitglieder besuchen die Kollegen Tobias Bozem und Carsten Schäfer die Treffen der EMV-Fachleute aus den Bereichen Forschung, Wirtschaft, Ausbildung und Betriebspraxis.

In Zeiten wie diesen kommt eine der größten Stärken des Menschen zum tragen: Wir nutzen die Werkzeuge von Zusammenarbeit und Zusammenhalt, um Probleme zu lösen und dadurch – im Falle des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 – die schwachen Mitglieder unserer Gesellschaft zu schützen. Auch wir als EPA GmbH tragen selbstverständlich unseren Teil dazu bei, die Ausbreitungskurve so gut wie möglich zu glätten (#FlattenTheCurve), um den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern möglichst viel Zeit für die Entwicklung eines Impfstoffes zu verschaffen und das Gesundheitssystem so gut es geht zu entlasten!
Unsere Abteilungen arbeiten – wo immer möglich – vom Homeoffice aus oder aber, wo dies nicht möglich ist, im Schichtbetrieb (beispielsweise in der Versandabteilung).
Machen wir das Beste daraus!
Auch wenn die jetzige Situation für uns alle eine große Herausforderung darstellt, so bietet sie doch auch Chancen: Wenn Sie die ruhigere Zeit nutzen wollen, um z.B. Ihre Anlage hinsichtlich der Personen- und / oder Betriebssicherheit zu verbessern, die in die Jahre gekommenen Frequenz- oder Servoumrichter, für die es keinen Ersatz mehr gibt, tauschen oder endlich dem lästigen EMV-Problem auf den Grund gehen wollen, wissen Sie, an wen Sie sich wenden können!
Bleiben Sie gesund!
Mit Veröffentlichung der Version 3.1 steht den Anwenderinnen und Anwendern eine komplett überarbeitete Version unserer Ableitstrom Mess- und Analysesoftware LEAKWATCH zur Verfügung. Sie kann entweder unter leakwatch.de oder direkt mit diesem Link heruntergeladen werden.
Neben einem frischen Design sind die hauptsächlichen Neuerungen:
Die LEAKWATCH Software wurde auf Version 2.7 aktualisiert. Das Update können Sie entweder unter leakwatch.de oder direkt unter diesem Link herunterladen.
Bei dieser Version handelt es sich um ein Maintenance-Release, welches die Treiberstabilität erhöht.
Auf der diesjährigen SPS IPC Drives sprach die Konradin Mediengruppe mit dem Geschäftsführer Thorsten Pemsel über die Neuheiten der EPA GmbH – die einphasigen Ableitstromkompensationsgeräte LEAKCOMP® 1P und LEAKCOMP® 1C –, aktuelle Trends und die Bedeutung der SPS IPC Drives.
Die LEAKWATCH Software wurde auf Version 2.51 aktualisiert. Das Update können Sie entweder unter leakwatch.de oder direkt unter diesem Link herunterladen.
Neben den üblichen Verbesserungen umfasst das Update außerdem:
Die EPA GmbH ist stets darauf bedacht das höchstmögliche Qualitätsniveau nicht nur zu wahren, sondern wo immer es geht zu verbessern. Aus diesem Grund wurde nach der erfolgreichen Rezertifizierung im vergangenen Jahr (nach ISO Norm DIN EN ISO 9001:2008) der Entschluss gefasst, die neue Norm DIN EN ISO 9001:2015 bereits vor der endgültigen Außerkraftsetzung der alten im September 2018 umzusetzen.
Die Anforderungen und Aufgaben wurden zu Beginn des Jahres in einem Workshop mit der Geschäftsleitung, den Kollegen des Qualitätsmanagements sowie einem externen Berater definiert und in einem Plan festgehalten. Sämtliche ISO Dokumente wurden daraufhin überarbeitet. Die Texte wurden um Aufgabenbereiche und Strategien erweitert, alles in Kontext gesetzt und nach einer gewissenhaften Umsetzung des Plans steht nun fest: Die Mühen haben sich gelohnt!
